Alles. Meridianklopfen wurde für Krankheiten, Stress und Entladungen von Gefühlen entworfen. Ich habe es nur auf Skin picking umgelegt, weil das nun mal mein Thema war und ich mich auf die Suche begeben habe, was helfen könnte. Irgendwann bin ich dort gelandet und es half. Ich habe 4 Jahre damit zugebracht, Proof of Concept zu machen (d.h. „Was bei mir klappte – klappt das auch bei anderen? Oder sind das nur Einzelausnahmen?„) Erst als ich durch die Einzelcoachings sicher war, habe ich den Live-Meridianklopfkurs 2022 entworfen, und in 2025 folgte der Onlinekurs mit kompaktem Wissen. (Viel ausführlicher als der damalige Livekurs. So muss ich nicht alles doppelt und dreifach und 30fach erzählen. Man kann es gar nicht immer wieder „so gut/gleich gut“ wiedergeben. Da lohnt sich wirklich die Einrichtung eines Onlinekurses, auch wenn es in der Neuzeit langsam verpöhnt ist, Onlinekurse zu geben oder daran teilzunehmen. Es geht halt nicht in persona über so viele Wochen. Wie sollte man alle Skin picker an einen Ort zusammenbringen und das jede Woche?)

Hinter Skin picking als Symptom stehen oft Alltagsthemen wie zum Beispiel Unzufriedenheit und Ärger über Mitmenschen und konfliktträchtige Situationen, beruflicher Druck oder aber auch negative Erinnerungen bzw. Ereignisse, die belastend sind und deren Stress in deinem Körper gespeichert sind. Jeder Teilnehmer bearbeitet seine Themen, für die er bereit ist, in seinem Tempo.

Du lernst im Kurs über mehrere Wochen, deine Alltagsgefühle, die zu Skin picking geführt haben, eigenständig mit Meridianklopftechniken aufzulösen. Vielleicht kannst du dich mit folgenden Themen identifizieren und bereits einmal darüber nachdenken, was auf dich zutrifft:

  • Angst, abgelehnt zu werden

  • Angst vor Entscheidungen

  • Partnerschaftsproblematiken

  • Aktuelle Arbeit

  • Geldprobleme

  • Mangelnde Eigenliebe

  • Selbsthass

  • Familiäre Probleme

  • Kindererziehung und Überlastung

  • Lernblockaden

  • körperliche Symptome

  • Mutter- und Vaterthemen

  • Tod eines Angehörigen

  • Missbrauch und Gewalt in der Kindheit

  • Negative Erinnerungen an die Teenagerzeit

  • Fehlende Zeit im Alltag

  • Jobwechsel und damit einhergehende Ängste